Get Joy e.V. Gospelchor Korschenbroich

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Get Joy bewegt

Wolfgang Funke, der Pastoralreferent und Leiter der Cityseelsorge, kommentiert das Konzert mit drei Worten: „Es war wunderbar!“

Worum geht es beim diesjährigen Benefizkonzert? Das Hospiz St. Christophorus sammelt Geld, um die neue digitale TV-Technik zu erwerben, ohne die es bald nicht mehr möglich ist, fern zu schauen.

Auf den ersten Blick scheinbarer Luxus, auf den zweiten Blick jedoch das Wenige, was manchen Menschen, die im Hospiz leben, aufgrund ihrer krankheitsbedingten Einschränkungen noch bleibt. So singt Get Joy mit großer Besetzung und Einsatzbereitschaft. Aufgrund der schwierigen Akustik in der Citykirche steht der Chor erstmalig nicht nach Stimmen geordnet, sondern gemischt, eine neue, große Herausforderung.

Stefan Bechstein leitet seine Sänger/innen mit großer Leidenschaft und die Harmonie und die stille Kommunikation zwischen ihm und dem Chor fällt ins Auge.

Gesanglich gibt es einen großen Reigen an Stücken wie lebhaftes „This is the day“, Soon ah will be done“, „Lord, I lift Your name on high“, über afrikanische Stücke mit „Nkosi sikelellì Afrika“ (die afrikanische Nationalhymne) und „Ka a nami ni“ zu auch sehr ruhigen nachdenklichen Liedern wie „Friends“ oder „Help me, Lord“.

Der Chor zieht die Zuhörer spürbar in den Bann; die Atmosphäre ist sehr dicht.

Dr. Carsten Christmann, Vorstand des Fördervereins, erzählt aus dem Leben im Hospiz und es wird noch stiller in der Kirche, aber es ist nicht bedrückend, sondern eher zusammenrückend.

Als dann die Spendentöpfe durch die Reihen gehen, ist jeder gespannt.

Herr Dr. Christmann gibt mit der Leiterin des Hospizes Frau Elvira Biallas am Ende die Summe bekannt und mit den stolzen 3000,-Euro ist man einen Riesenschritt vorangekommen in Richtung „Es kann weiter TV geschaut werden.“

In der Kirche kommt es zu einem spontanen großen Beifall für all die Spenden. Dr. Christmann ist von dem Ergebnis überwältigt.

Nach vielen schönen Liedern und 3 Zugaben verabschiedet sich der Chor schließlich mit dem „Altirischen Segen“ und was hätte besser gepasst als diese Abschlusszeilen, bei denen auch angerührt die eine oder andere Träne lief:

„Und bis wir uns wiedersehn, und bis wir uns wiedersehn, möge Gott seine schützende Hand über Dir halten.“

 

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